Unser neuer kinkon Botschafter heisst: Peter Lustig!

Posted on March 18, 2010

Peter Lustig ist der neue Botschafter für kindersicheres surfen!

Ab sofort hilft Peter Lustig auf www.kinkon.de Eltern mit Ihren Kindern noch sicherer im Internet zu surfen!

Kaiserslautern, 18. März 2010: Peter Lustig kann alles erklären – seit er in der TV-Sendung „Löwenzahn“ 25 Jahre lang Kindern so manch kleines und großes Geheimnis der Welt begreiflich gemacht hat, schlüpft er nun erneut in die Rolle des Aufklärers: Auf der kindersicheren Plattform kinkon.de hilft Peter Lustig ab sofort Eltern, mit ihren Kindern noch einfacher und sicherer im Internet zu surfen. Als neues Gesicht der Plattform führt er zunächst durch die erklärende Webseitentour, später kommen unterhaltsame Webvideos hinzu – Peter Lustig erscheint überall auf kinkon.de selbstverständlich mit Latzhose und im gewohnten „Löwenzahn“-Stil. Die wichtigste Botschaft von Peter Lustig und kinkon an die Eltern ist hierbei, dass sie das Internet gemeinsam mit den Kids entdecken und verhandeln können, wo, warum und wie lang gesurft werden darf. Somit geht kinkon einen Schritt weiter als bisherige Lösungen und fördert aktiv die Medienkompetenz von Kindern und Eltern sowie die innerfamiliäre Kommunikation.

Die heute erwachsenen Fans von Peter Lustig in „Löwenzahn“ haben mittlerweile eigene Kinder, die wissen wollen, wie die Welt funktioniert – und zwar nicht nur die reale sondern auch die virtuelle. Viele Erwachsene sind jedoch verunsichert darüber, wo und wie lang sie ihre Kinder im Netz surfen lassen dürfen und sollten. Um diesen Eltern eine sichere und familiengerechte Orientierung zu geben, haben Peter Sanner und Sascha Blümel 2009 die kindersichere Internet-Plattform kinkon.de geschaffen, die frei nach dem Motto „familyfirst“ auf den Dialog innerhalb der Familie und begründete Freigaben von alters- und kindgerechten Internetseiten setzt anstatt auf starre Verbote.

Für Peter Lustig ist dies ein zukunftsweisender Ansatz, den er gern unterstützt: „Kinder verstehen die Welt besser, wenn wir Erwachsenen sie Ihnen verständlich und in Ihrer Sprache erklären. Speziell für das Internet ist dies wichtig, denn nicht verstandene Verbote lassen sich hier besonders leicht umgehen. Mit der Idee, Eltern und Kindern eine Plattform zu geben, auf der sie gemeinsam entscheiden können, was erlaubt ist, setzt kinkon.de einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer medienkompetenten Gesellschaft.“

Peter Sanner, CEO und Mitgründer von kinkon, ist selbst Vater und kennt daher die Herausforderungen, die Kinder heute an ihre Eltern stellen. „Unser Ziel war es, eine technische Möglichkeit zu schaffen, mit der Eltern jederzeit und überall erfahren können, womit sich ihr Nachwuchs im Netz beschäftigt und gleichzeitig den Kindern vermitteln können, warum sie sich bestimmte Internetseiten nur zusammen mit ihren Eltern ansehen sollten. Es freut uns sehr mit Peter Lustig nun einen der Helden unserer Kindheit für kinkon.de gewonnen zu haben. Wie kaum ein anderer schafft er es, Wissen authentisch, intensiv und fesselnd zu vermitteln.“

Die individuelle Sammlung geeigneter Seiten kann jede Familie mit Hilfe der gesamten auf kinkon.de registrierten Elterncommunity auf Basis von Empfehlungen und Bewertungen ständig erweitern und aktualisieren. kinkon.de ist webbasiert und funktioniert somit auf dem PC wie auf dem Mac oder unter Linux sowie von jedem internetfähigen Handy aus. Familien können den Basis-Account der Beta-Version von kinkon.de kostenfrei nutzen oder sich für 4,99 Euro pro Monat und Familie -unabhängig von der Anzahl der Kinder- auf www.kinkon.de als Premium-Mitglied anmelden und über zusätzliche Service-Funktionen wie beispielsweise mehr Lesezeichen verfügen.

Über kinkon:

Die Kaiserslauterner kinkon GmbH hat die browser- und betriebssystemunabhängige Plattform kinkon.de entwickelt, mit der Eltern gemeinsam mit ihren Kindern individuell den Zugang zu Webseiten festgelegt können, auch per E-Mail unterwegs. kinkon.de bietet somit Familien mehr Sicherheit beim Umgang mit dem Internet, fördert Kommunikation und Kooperation sowie den Aufbau von Medienkompetenz. Alle Aktivitäten des Start-Up-Unternehmens stehen unter dem Claim „familyfirst” - die Familie steht im Mittelpunkt. kinkon belegte 2008 den ersten Platz beim Pioniergeist-Wettbewerb, wurde beim Gründerwettbewerb des Bundeswirtschaftsministeriums für die Gründungsidee und mit dem Multimedia-Sonderpreis des Verbands der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) ausgezeichnet und ist einer der Realisierungspartner des Projekts „Web Patrol” des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK).

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.kinkon.de

Pressekontakt kinkon GmbH

Pressekontakt ipr, idee public relations

Peter Sanner

Geschäftsführender Gesellschafter (CEO)

Eisenbahnstraße 51

67655 Kaiserslautern


E-Mail:
presse@kinkon.de

Telefon: +49 (631) 34 27 66-100

Nina Galla

Große Elbstraße 145 f

22767 Hamburg

E-Mail: nina.galla@ipr.de

Telefon: +49 (40) 28 40 13-0

kinkon auf Twitter: @kinkon

kinkon auf facebook: www.facebook.com/pages/kinkonde/286047623910
kinkon für Journalisten:
http://www.kinkon.de/kinkon/press/

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