Diskutieren Sie mit - Wie viel Sicherheit brauchen unsere Kinder beim Surfen im Internet?
Ballerspiele, sexuelle Belästigung, Pornographie und Cyber-Mobbing – viele Eltern sind verunsichert: Welche Gefahren drohen tatsächlich im Netz? Sind Verbote sinnvoll oder muss sich die Erziehung mehr auf den Aufbau von Medienkompetenz konzentrieren? Tatsache ist, in Sachen Internet und Computertechnologie sind viele Kids ihren Eltern weit voraus. Selbst wenn klare Grenzen gesetzt werden gibt es keine Sicherheit, dass diese nicht bei Freunden, Nachbarn oder im Internetcafé doch wieder überschritten werden.
Die Verantwortlichen aus Politik und Industrie sind sich einig darin, dass unsere Kinder vor den Gefahren des Internets geschützt werden müssen. Nach Meinung vieler Experten fehlen jedoch bislang sinnvolle und zufriedenstellende Lösungen zu zahlreichen Fragestellungen. Bestehende Sicherheitsprogramme konzentrieren sich ausschließlich auf Sperren und Verbote und weniger darauf, den Umgang mit den neuen Medien zu lehren.
kinkon fragt bei Vertretern aus Politik und Industrie nach, welche Pläne und Ziele sie verfolgen, um das Surfen für unsere Kinder noch sicherer zu machen. Hierzu holen wir am kommenden Freitag die Deutsche Telekom, den Bund der Kriminalbeamten (Projekt „Web Patrol“ für Notrufbuttons im Internet), die Gewerkschaft für Erziehung und Bildung und die Piratenpartei an einen Tisch in Berlin. Diskutieren Sie mit! Schicken Sie uns Ihre Fragen an familyfirst@kinkon.de und wir leiten Sie an unsere Diskussionsgäste weiter.
Sie können auch selbst live mit dabei sein! Wir suchen eine Familie, die am Freitag, den 16. Oktober 2009 von 14.00 bis 16.00 Uhr in Berlin mit diskutieren möchte. Wenn Sie in Berlin leben und eines oder mehrere Kinder zwischen 6 und 16 Jahren haben, die viel im Internet surfen, bewerben Sie sich unter familyfirst@kinkon.de.
Unter allen Einsendern wird eine Familie ausgelost, die an unserer Diskussionsrunde in Berlin live teilnehmen kann!
Einsendeschluss für Fragen und die Teilnahmebewerbung ist Mittwoch, der 14. Oktober 2009, 12.00 Uhr.
Initiator und Moderator der Diskussionsrunde ist das Kaiserslauterner Software-Unternehmen kinkon. Das Start-up hat die Plattform kinkon.de entwickelt und wurde dafür bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Gründerpreis des Bundeswirtschaftsministeriums. Ganz nach dem kinkon-Motto „familyfirst“ können Familien mit der neuen Plattform gemeinsam jederzeit und von überall entscheiden, welche Seiten der Nachwuchs besuchen darf.
Über kinkon:
Die Kaiserslauterner kinkon GmbH hat die browser- und betriebssystemunabhängige Plattform kinkon.de entwickelt, mit der Eltern gemeinsam mit ihren Kindern individuell den Zugang zu Webseiten festgelegt können, auch per E-Mail unterwegs. kinkon.de bietet somit Familien mehr Sicherheit beim Umgang mit dem Internet, fördert Kommunikation und Kooperation sowie den Aufbau von Medienkompetenz. Alle Aktivitäten des Start-Up-Unternehmens stehen unter dem Claim „familyfirst” - die Familie steht im Mittelpunkt. kinkon belegte 2008 den ersten Platz beim Pioniergeist-Wettbewerb, wurde beim Gründerwettbewerb des Bundeswirtschaftsministeriums für die Gründungsidee und mit dem Multimedia-Sonderpreis des Verbands der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) ausgezeichnet und ist einer der Realisierungspartner des Projekts „Web Patrol” des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK).
Tags: Berlin, Industrie, Piratenpartei, Politik, Roundtable, Telekom
Oct 12, 2009
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von elternansnetz erwähnt. elternansnetz sagte: RT @h3lge Diskutieren Sie mit - Wieviel Sicherheit brauchen unsere Kinder beim Surfen im Internet? - http://bit.ly/m47lj [...]