110 im Internet: Offizielle Vorstellung des „web-patrol“- Realisierungsteams bei kinkon

Posted on August 25, 2009

Kaiserslautern, 25. August 2009

Pressemitteilung

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) stellt zusammen mit den jetzt feststehenden Realisierungspartnern Fraunhofer IAIS, Serco GmbH, islogic AG, Pepper GmbH, der Universität Kassel (Projektgruppe provet) und der kinkon GmbH das Realisierungskonzept des Projekts „web-patrol“ vor.

Auf einer kurzfristig angesetzten Pressekonferenz während der Arbeitsgruppensitzung des Realisierungsteams zum Projekt web-patrol am heutigen Dienstag in Kaiserslautern, wurde der anwesenden Presse neben dem konkreten Realisierungskonzept das seit der kürzlichen Vorankündigung jetzt komplettierte Projektteam für die Umsetzung des geplanten „Notfallknopfes im Internet“ vorgestellt.

Peter K. Sanner, Gastgeber des Treffens und Gründer/Geschäftsführer der kinkon GmbH, die im Herbst ihre neue Lösung kinkon.de für mehr familiäre Sicherheit im Internet starten wird, freut sich:

„Das Konzept unserer kommenden Plattform kinkon.de setzt voll auf innerfamiliäre Kommunikation und will eine sichere Umgebung für  minderjährige Kinder schaffen. Und zwar nicht durch das einfache Verbieten ohne jede Erklärung, sondern durch das Fördern elterlicher Vermittlung tatsächlicher Medienkompetenz. Da sich aber alle Experten einig sind, dass es eine hundertprozentige Sicherheit nie geben kann, macht ein Notfallknopf – vergleichbar dem Wählen der „110“ per Telefon – allen Sinn der Welt. Daher unterstützen wir das Projekt gern als Teil eines äußerst kompetenten und kooperativen Teams von Unternehmen und Institutionen.“

Web-patrol ist ein Projekt des Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK) und steht unter der Projektleitung des BDK. Im Falle des Findens von Webangeboten mit suspektem Inhalt (z.B. Kinderpornografie, radikales Gedankengut, Chatinhalte mit Ankündigungen von Suizid/Amoklauf, verbale/sexuelle Belästigung innerhalb von Chatrooms usw.) kann der User durch einfaches Anklicken eines zusätzlichen Buttons im Browser eine automatisch generierte Meldung an eine Clearing-Stelle absetzen, die sich dann um den Sachverhalt unmittelbar kümmert (Modus 24/7). Weiterhin wird ein Web-Portal geschaffen, über das zielgruppenorientiert bestehende und künftige Angebote zu Fragen der Sicherheit sowie des Verhaltens im Internet auffindbar gemacht werden. Über dieses Portal besteht die Möglichkeit der direkten Kontaktaufnahme mit der o.a. Clearingstelle („Hotline-Button“, „110 im Internet“ o.ä).

kinkon.de wird als eines der ersten Online-Portale in Deutschland die virtuelle Notrufsäule fest in sein Angebot integrieren. Parallel zur Vorstellung des Realisierungskonzeptes von web-patrol gab die kinkon GmbH bekannt, dass sie bereits zum im Spätherbst geplanten Start ihrer Plattform kinkon.de plant, den web-patrol „Notrufknopf“ fest in ihr Angebot integriert zu haben.

„An einem solchen Vorhaben beratend und realisierend teil zu nehmen und das Er-gebnis der Arbeit dann nicht im eigenen Angebot zu verwenden, kam für uns keinen Moment in Frage. Wir bei kinkon sind vom Nutzen für unsere kommenden Kunden fest überzeugt und sehen die Integration in unserer eigenen Software als wichtigen Beweis für die einfache Realisierbarkeit von web-patrol auch für andere Anbieter an. Wir gehen fest davon aus, dass sich sehr schnell auch eine Reihe weiterer Online-Anbieter unserem Vorbild anschließen und den Notrufknopf ebenfalls in ihre jeweiligen Produkte einbinden werden.“

ergänzt kinkon-Gründer Sanner.

Über kinkon

Die Kaiserslauterner kinkon GmbH ist die Firma hinter der bereits  vor ihrem Start mehrfach ausgezeichneten browser- und betriebssystemunabhängigen Plattform kinkon.de, dem kommenden sicheren Surf- und Kommunikationsraum für Familien mit ihren Kindern. Weitere Informationen unter http://www.kinkon.de

Pressekontakt kinkon

Helge Brzoska, Leiter Marketing/Kommunikation (CCO)
E-Mail: presse@kinkon.de | Telefon: +49 (631) 342766-131

kinkon auf Twitter: @kinkon
kinkon für Journalisten: http://www.kinkon.de/kinkon/press/

Weitere Informationen

Projektseite beim BDK:
http://www.bdk.de/index.php?id=web-patrol

Den „web-patrol“-Blog finden Sie hier:
http://webpatrol.wordpress.com/

Weitere Informationen zum Thema:
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/975973/

Pressemitteilung zum Download

kinkon-pr_02_2009_bdk-webpatrol (pdf)

Projektpräsentation zum Download

Präsentation BDK Projektvorstellung web-patrol (pdf)

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One Response to “110 im Internet: Offizielle Vorstellung des „web-patrol“- Realisierungsteams bei kinkon”

  1. 110 im Internet «
    Aug 26, 2009

    [...] Link zur kinkon-Pressemitteilung [...]



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